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Positionsbestimmung

 

Markus Weidauer, KOKI: „Ehrlich gesagt – mir war das nicht bewusst. Nach den drei Tagen ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Auf einmal war mir sonnenklar, warum so viele unserer früheren Aktionen ins Leere gelaufen sind“.

Die Positionierung besteht aus zwei Elementen – einerseits einem von uns entwickelten, an die Gallup-Instrumentarien angelehnten Test, der die emotionale Bindung ihrer Mitarbeiter sichtbar macht (MX15) und andererseits einer qualitativen Kulturdiagnose, die zeigt, welche „Glaubenssätze“  Ihre Organisation prägen. Oder, anders ausgedrückt: Welche Teilnahmebedingungen in ihrer Organisation gelten – was Ihre Mannschaft glaubt zu „wie muss ich in der Organisation funktionieren, um ein Held zu sein?“ Und: „Was muss ich unbedingt vermeiden, um mich nicht ins Abseits zu katapultieren?“.

Die Ergebnisse beider Teile fließen in einen ausführen Report, den Sie von uns nach den drei Tagen bekommen. Als zentrale Grundlage für die Architektur des Weges in Richtung zirkuläre Netzwerkorganisation – die wir gerne gemeinsam mit Ihnen in Angriff nehmen.

Emotionale Bindung: Mitarbeiter, die in hohem Maße emotional gebunden sind, sind mit Hand, Herz und Verstand dabei. Und, klar: Je höher die emotionale Bindung, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Mitarbeiter Veränderungen aktiv ziehen. Der Test gibt Hinweise darauf, in welchen Bereichen Ihre Mitarbeiter mit welcher emotionalen Bindung unterwegs sind – und damit eine wichtige Grundlage für den Einstieg in den Weg in Richtung zirkuläre Organisation. Das Erfolgskonzept: Judo! Einstieg an den Punkten mit hoher emotionaler Bindung und gleichzeitig so, dass jede Intervention das Zeug hat den Mitarbeiter Erfahrungen zu ermöglichen, die ihre emotionale Bindung fördern.

Der Test läuft Online – im Idealfall mit allen Mitarbeitern. Und selbstverständlich so, dass er sämtlichen Datenschutzrichtlinien gerecht wird.

Qualitative Kulturdiagnose: Ein hermeneutischer Ansatz, der darauf fokussiert, die Kultur einer Organisation zu verstehen. Ein Stück mehr Arbeit als das „Vermessen“ in einer quantitativen Kulturanalyse (durch einen Standard-Fragebogen) – wir reden mit Ihren Leuten, bilden Hypothesen und kalibrieren – Gleichzeitig: Mit aus unserer Erfahrung deutlich wertvolleren Outcomes. Nach der Diagnose sind wir dem Verstehen deutlich näher, als beim Rätseln über Skalenwerte.

Im Kern geht es bei der qualitativen Kulturdiagnose darum, drei zentrale Themen auszuleuchten, die für die Mitarbeiter Ihrer Organisation von persönlicher Bedeutung sind und deshalb maßgeblich ihr Handeln bestimmen:

  1. Was muss man im Unternehmen tun, wie muss man denken, auftreten und sich verhalten, um dazuzugehören?
  2. Was darf man im Unternehmen auf keinen Fall sagen oder tun – was führt zu Sanktionen, zu Ausgrenzung oder gar zum Ausschluss?
  3. Wodurch kann man sich in der Organisation hervortun, um Reputation zu erwerben, Karriere zu machen und möglicher Weise zu einem der internen Helden zu werden?

Für die Standortbestimmung verrechnen wir pauschal 5.000 €.

Sie wollen mehr wissen?

Einfach anrufen oder mailen (positionsbestimmung@mavex-gmbh.com). Lassen Sie uns zusammensitzen und in Ruhe alles besprechen, was Sie interessiert.

PS: Die Positionsbestimmung ist eine nützliche Alternative zu klassischen Mitarbeiterbefragungen!